Radtage mit dem Diakonie Fundracing Team vom 2.8. – 5.8.2019

„Mit Hoffnung unterwegs“ lautete das Motto der diesjähringen Radtage mit dem Diakonie Fundracing.

Grün steht wie keine andere Farbe für die Lebendigkeit. In der Farbenskala der Regenbogenfarben steht Grün in der Mitte. Grün tut den Augen gut. Grün beruhigt. Grün soll die Basis sein, auf der wir leben können. – Es ist Gottes Hoffnung für uns.

Alles Leben kommt aus dem Wasser. Wie Lebensadern durchziehen Flüsse und Bäche unsere Landschaft. Ohne Wasser können wir nicht leben. Wasser erinnert an das Wasser der Taufe, dem Zeichen der Rettung, dass Gott keinen Menschen verloren gibt, auch nicht in den Tiefen des Lebens.

Die ersten Christen*innen werden in ihrer Umgebung „Leute des neuen Weges“ genannt. Auch zu Abraham, dem Urvater des Glaubens, gehört das Unterwegssein, ebenso wie zu den Heiligen drei Königen, die dem Stern folgen, der sie zu dem verheißenen Gotteskind führt.
Wer so unterwegs ist, konzentriert sich auf den Weg und behält das Ziel im Auge. Unsere Tage beginnen und enden mit einem Morgen- und Abendimpuls am Leuchter „Brennender Dornbusch“ in der Stadtkirche.

Ein Pilgergebet

Herr Jesus Christus, Du bist der Weg
und die Wahrheit und das Leben.
Und wir sind gemeinsam unterwegs zu Dir.
Begleite uns deshalb, wenn wir bergauf und bergab wandern und Radfahren.
Fülle uns nicht nur mit frischer Luft,
sondern auch mit Deinem Heiligen Geist.
Schenke uns Kraft zum Gehen und
Mut für die Gefahren, die vor uns liegen.
Bewahre uns vor allem Bösen,
das am Wegesrand auf uns lauert,
aber auch vor allem Bösen,
das in uns selbst wohnt.
Zeige uns, wo wir abbiegen müssen,
um den Weg zur Wahrheit zu finden.
Dort wollen wir Dich suchen
und als unseren Herrn und Gott anbeten.
Und führe uns schließlich ans Ziel.
Wir wollen in der Ewigkeit bei Dir ankommen und Dich preisen,
denn Du bist der Sinn unseres Lebens.

Die Ausfahrten
Freitag: nach Unterkessach

Samstag: ins Hohenloher Land nach Öhringen

Sonntag: ins liebliche Taubertal nach Lauda

Montag: auf dem Skulpturenradweg nach Osterburken

Am Sonntag feierten wir einen Diakonie-Gottesdienst in der Stadtkirche.
„Wohnen macht arm. – Wohnen macht reich.“ Thema war die Wohnungsnot auch in unserer Region und Hilfsmöglichkeiten.  Mit dabei: André Sommer, Leiter unserer Diakonischen Bezirksstelle und Team-Mitglied bei Diakonie Fund Racing. An ihn können sich Menschen in Notlagen wenden.

Insgesamt legten wir rund 250 Kilometer zurück. Dabei waren ca. 2 300 Höhenmeter zu bewältigen. Doch im Vordergrund stand die Gemeinschaft und Freude am Radfahren. Zu Gast waren wir auch bei Stefan, Ute und Jan Vachaja in ihrer Hofscheune. In Lauda durfte eine kühle Belohnung nach anstrengender Fahrt nicht fehlen.

Wir schauen ereignisreiche Tage zurück und wir sind dankbar, behütet und vor allem unfallfrei geblieben zu sein! Der Dank der Gruppe gilt auch Hansl Hof, der das Begleitfahrzeug fuhr und uns unterwegs mit Verpflegung versorgt hat.
Weitere Informationen zu Diakonie Fund Racing: www.fundracingteam.de

Bericht: Regina Reuter-Aller

Betriebsausflug der Diakoniestation nach Unterkessach

Zahlreiche Mitarbeiter*innen der Diakoniestation aus Nachbarschaftshilfe und Pflege folgten der Einladung zum Betriebsausflug am 14. Mai und 25. Juni.
Ziel war Hörchers Bauernhof und Hofladen in Unterkessach.
Nach einer kleinen Dorfführung, die auch an die Kessach führte, erklärte Silke Hörcher zahlreiche alte Getreidesorten und bot Kostproben im hofeigenen Café.

In der ehemaligen Scheune konnte genossen werden, was in der angrenzenden Backstube hergestellt wurde.

So konnte  man an diesem Nachmittag manch Neues erfahren und probieren, was bei uns in der Gegend wächst und gedeiht und es blieb noch genügend Zeit zum gemütlichen beisammensein.

Gemeindeausflug nach Gaggstatt. Der diesjährige Gemeindeausflug führte am 4. Juni nach Gaggstatt. Dort steht die von Theodor Fischer erbaute und 1905 eingeweihte Jugendstilkirche.

 

Mesnerin Frau Renate Gabler führte uns sachkundig und kurzweilig um und in der Kirche und erklärte viele der baulichen Eigentümlichkeiten. So ist das Mauerwerk aus Muschelkalk-Bruchsteinen nur grob behauen und sortiert und vermittelt den Eindruck urwüchsiger Bodenständigkeit. Die Kirche ist reich an Symbolik, z.B. hat sie zwölf unterschiedliche Dächer entsprechend der Zahl der Apostel.

Im Innern erstaunt die intensiv blaugründe Farbe der Kirchenbänke. Sie wirken im Überblick wie Wasserwellen und erinnern an die ersten Verse aus der Bibel: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. … und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.“ 1. Mose 1,1-3 Auf den Kirchenbänken sitzend werden die Besucher*innen selbst in das biblische Geschehen mit hineingenommen, das sie rings im Raum vielfältig und symbolträchtig umgibt. Man taucht quasi ein in das Urelement der Schöpfung, in das Wasser, über dem der Geist Gottes schwebt.  So kann man erfahren: „Gott will auch dein Leben immer wieder neu beleben. Dir soll das Licht des Lebens aufgehen.“

Entsprechend hängt in der Mitte des Kirchenschiffs ein schöner Holzradleuchter, geschmückt mit Lichtern, Perlenketten, einem goldseidenen Tuch und dem Christusmonogramm. Auf diese Weise, symbolisch im Wasser sitzend konnten wir an diesem heißen Junitag die Kühle im Gotteshaus gleich doppelt genießen! Natürlich durfte auch eine gemütliche Kaffeerunde mit Torte und Kuchen nicht fehlen, die in der angrenzenden Pfarrscheuer stattfand.

Mit vielen neuen Eindrücken kehrten die Ausflügler*innen an diesem Tag nach Möckmühl zurück.
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle auch an die Bürgerstiftung für Diakonie und Soziales, die auch in diesem Jahr wieder einen Teil der Buskosten übernommen hat.

Seniorennachmittag am 9. April

Wieder einmal war es so weit!

Unsere kleinen Nachbarn vom Kindergarten Schwärzweg waren zu Besuch.

Jung und Alt, Groß und Klein hatten viel Spaß miteinander.

Bei alten und neuen Osterliedern.

Beim Singen und Bewegungsliedern.

Natürlich dürfte das gemeinsame Basteln nicht fehlen.

Und zum Abschluss und Höhepunkt kam die Aufführung des beliebten Liedes:

Stups der kleine Osterhase.

Alle freuen sich schon auf’s nächste Mal, wenn der Kindergarten wieder zu Besuch kommt.

Vielen Dank an die Kindergartenleiterin Frau Deeg und die Erzieherinnen, dass Sie diese Begegnungen möglich machen!

Konzertgottesdienst am 31.3.2019 in der Stadtkirche mit Sefora Nelson