Gemeindeausflug am 5. Juni 2018

zur Autobahnkapelle Christophorus und zur bäuerlichen Erzeugergenossenschaft in Wolpertshausen Der diesjährige Gemeindeausflug führt zur ökumenischen Autobahnkapelle Christophorus an der A6 bei der Kochertalbrücke. Die Kapelle wird von den Christusträger-Schwestern vom Hergershof/Braunsbach betreut. Wir erhalten eine Führung in der Kapelle mit den sehenswerten Fenstern der Glaskünstlerin Stefanie Bahlinger und gewinnen einen Einblick in die Arbeit der Schwesternschaft. Sie kümmert sich an dieser „Raststätte für die Seele“ um LKW-Fahrer und Menschen, die mit dem Auto unterwegs sind. Anschließend fahren wir weiter nach Wolpertshausen zum gemütlichen Kaffeetrinken im „Mohrenköpfle“ bei der bäuerlichen Erzeugergenossenschaft. Im dortigen Regionalmarkt bietet sich auch die Einkaufsmöglichkeit für Produkte der Erzeugergenossenschaft und aus der Region. Die Autobahnkapelle und die Gaststätte sind barrierefrei zugänglich.Abfahrt: 12.30 Uhr Gemeindehaus Im Binsach - 12.35 Uhr Sanitätshaus Schmieg
12.40 Uhr an der kath. Kirche in Züttlingen
Rückkehr ca. 18 Uhr
Die Kosten betragen 6 € und beinhalten Busfahrt und Besuch der Autobahnkapelle (Spende an die Christusträgerschwestern). Möglich ist dieser günstige Preis durch die Unterstützung der Bürgerstiftung für Diakonie und Soziales. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 29. Mai im Gemeindebüro Möckmühl zu den Öffnungszeiten Dienstag/ Mittwoch/Freitag
von 8-12 Uhr.

Taizé-Gebet

Taizé-Gebet in der Stadtkirche
Einmal im Monat findet mittwochs das ökumenische Taizé-Gebet statt.
Der Chor der Stadtkirche ist stimmungsvoll mit Kerzen beleuchtet.
Gönnen Sie sich eine halbe Stunde Auszeit mit Taizé-Liedern, Gebeten und meditativer Stille.
Die nächsten Termine sind: 21.03., 18.04., 16.05., 20.06. und 18.07.2018

Etappenfahrt Wittenberg - Stuttgart

Etappenfahrt des Fund Racing Teams von Wittenberg – Stuttgart 17.9.-22.9. 2017

Teilnehmer: eine bunt gewürfelte Gruppe aus Stuttgart, Esslingen, Nürtingen und Möckmühl Christiane, Jochen, Stefan, Regina, Alfred und unser Fahrer Hansl

Mit starker Möckmühler Beteiligung (zwei von fünf Teilnehmern und einem Fahrer) fand die sechstägige Etappenfahrt von Wittenberg nach Stuttgart statt.

In unseren Diakonie-Radtrikots besuchten wir den Sonntagsgottesdienst in Wittenberg und wurden dann mit einem Pilgersegen zu unserer Tour ausgesendet.

Die erste Strecke führte uns über Gräfenhainichen und Bitterfelde nach Halle an der Saale. Durchnässt aber ansonsten unbeschadet erreichten wir unser erstes Etappenziel. Die ersten 100 km waren geschafft.

Der Montag bescherte uns strahlenden Sonnenschein und wir starteten unsere zweite Etappe auf dem Saaleradweg, der uns über Weißenfels und Naumburg nach Jena führte.
Dieser Streckenabschnitt war recht anspruchsvoll. Unbefestigte Waldwege, Feldwege mit grobem Schotter und Ortsdurchfahrten mit Kopfsteinpflaster waren für unsere Rennräder eine kleine Herausforderung. Aber nach 120 km hatten wir auch diese Strecke gemeistert. Am Abend stieß Hansl Hof, zu uns. Er war uns mit dem Zug nachgekommen und ab jetzt unser Fahrer für das Begleitfahrzeug

Dienstag – dritte Etappe – Start 8:30 Uhr
Heute hatten wir viel vor. Das Reiseziel hieß Meiningen und davor war der Rennsteig zu überqueren. Wir blieben zunächst auf dem Radweg bis Blankenburg. Dort begann ein 35 Kilometer langer Anstieg. zunächst der Schwara entlang, dann über Großbreitenbach nach Neustadt am Rennsteig. Hier hatten wir schon 100 Km und 1000 Höhenmeter hinter uns. Nach einer dringenden Verschnaufpause folgten wir der Rennsteighochstraße weiter nach Suhl. Dort wurden wir bereits von Hansl erwartet und zwei von uns ließen sich die letzte schlappen 30 Km bis Meiningen chauffieren. Unsere drei Sportasse legten dieses letzte Stück mit dem Fahrrad zurück und kamen nach ca. 160 Km fast gleichzeitig in Meiningen an. Diese Etappe bleibt uns sicher lange in Erinnerung, denn oben angekommen nach diesem kräftezehrenden Anstieg waren wir vom grandiosen Ausblick total überwältigt und jeder von uns einfach nur glücklich. Es passte alles.

Unsere vierte Etappe führte uns mittwochs durch den Thüringer Wald nach Bad Neustadt an der fränkischen Saale entlang nach Bad Kissingen und den Ausläufern der Rhön über dem Gramschatzer Wald nach Würzburg. Jeder dachte die Strecke vom Vortag wäre die schlimmste gewesen aber wir hatten uns getäuscht. Der heutige Tag brachte uns die gleichen Höhenmeter und die gleiche Entfernung aber wir hatten ja schon mal geübt.
An diesen Tag wird speziell Jochen noch länger denken, denn er hatte im Stadtgebiet von Würzburg innerhalb eines Kilometers drei Plattfüße. Den Abend ließen wir in einem alten Würzburger Weinlokal, dem Maulaffenbäck ausklingen. Das hatten wir uns nach diesem Tag einfach verdient.

Donnerstag - die fünfte Etappe startete an der Jugendherberge in Würzburg. Jochen und Stefan hatten sich vorsichtshalber neue Fahrradschläuche beschafft. Es war recht nebelig, aber es versprach ein schöner Tag zu werden. Wir nahmen den Weg nach Kist und von dort den Radweg über Großrinderfeld und Grünsfeld nach Lauda. Nach einer Pause im Freien bei sommerlichen Temperaturen, ging die Fahrt über Boxberg, Merchingen, Ober- Unterkessach, Widdern nach Möckmühl. Gegen 16:00 Uhr saßen wir schon am Marktplatz bei einer guten Tasse Kaffee. Hansl hatte für die Nicht-Möckmühler ein Vorspeisenschmankerl in Form einer kurzen Stadtführung vorbereitet, welche für Begeisterung sorgte. Die allgemein gute Stimmung sorgte für einen geselligen Abend beim Restaurant „Anna“.

Freitag sechste Etappe nach dem Besuch unserer Stadtkirche und unserem morgendlichen Gebet starteten wir bei Sonnenschein zu unserer letzten Etappe. Diese führte uns durchs Jagsttal nach Jagstfeld. Dem Neckarradweg folgten wir bis Lauffen. Hier mussten wir auf Geheiß von Regina einen Stopp einlegen und wurden mit einer ausgiebigen Brotzeit von Reginas alter Pfarrgemeinde überrascht. Diese Gastfreundschaft haben wir gerne angenommen und wir haben uns sehr darüber gefreut. Gerne wären wir länger geblieben aber wir hatten ein Ziel und das galt es noch zu erreichen. Der letzte Streckenabschnitt führte uns über Freiberg nach Stuttgart. Im Kaffee Villa-Berg feierten wir unsere glückliche Ankunft ohne Blessuren oder sonstigen Beschwerden.

Wir hatten 730 Km mit dem Rad zurückgelegt und waren mit uns, und mit der guten Stimmung sehr zufrieden.

Fund Racing Team

Das Fund Racing Team wurde von Mitarbeitern und Freunden der württembergischen Diakonie 2007 gegründet.

Ihr Motto war "Antreten gegen Armut"

Das gespendete Geld fließt in den Fonds "Diakonie gegen Armut" der "Stiftung Diakonie Württemberg“.

Gemeindefest 22. und 23. Juli 2017